Die Tür zur Meditation

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Zazen Medition –  Teezeremonie – YIN Yoga im Teehaus Artee Eine schöne Eichenholztür öffnet nun die Treppen zum Meditationsraum von Teehaus Artee. Die neue Tür soll dem Meditationsraum und den darin stattfindenden kontemplativen Übungen noch mehr Ruhe und Konzentration schenken. Es gibt Gelegenheit die chinesische Morgenteezeremonie mit Zazen Meditation, Yin Yoga und Achtsamkeits-Yoga zu praktizieren. […]

Teeraum

Morgenteezeremonie im Teehaus Artee

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WU WEI – Der Geist des Tees Tee schmeckt am besten, wenn er in angenehmer Umgebung und in ruhiger Gesellschaft zelebriert wird. In großer Gesellschaft einer Teezeremonie beizuwohnen lenkt ab und ist der Atmosphäre von stiller Harmonie nicht dienlich. Die heutige Welt ist voller Ablenkungen, in dieser Atmosphäre ist der menschliche Geist laut, voller Unruhe […]

Eine Schale – Eine Begegnung

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Keramik Ausstellung im Teehaus Artee  Josef Wieser – der Naturlehmkeramiker Vor einem Jahr haben wir Josef Wieser entdeckt. Der Naturlehm-Keramiker aus Niederösterreich gräbt Lehm und Ton in seiner Heimat und verarbeitet diesen zu zeitloser Gebrauchskeramik, der man die Erdigkeit, das Handwerk und die Liebe für vielerlei Brandvarianten ansieht. So erzählt jedes Steinzeug von Josef Wieser […]

teekanne

Die Kunst der Teezubereitung – Gonfu Cha

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Gonfu Cha – Die chinesische Teezeremonie „Das Wasser, mit dem dieser Tee zubereitet ist, habe ich vor fünf Jahren aus dem Schnee von verschneiten Pflaumenblüten gewonnen. Ich habe den Schnee in jenem Krug eingesammelt und den Krug unangetastet fünf Jahre lang tief im Erdboden aufbewahrt“, erklärt Miao Yü, die Einsiedlerin im Roman „Der Traum der […]

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Die Vielfalt des Tee

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Grüner Tee, Oolong-Tee, Weißer Tee oder auch Schwarzer Tee stammen von derselben Pflanze „Camellia Sinensis“ ab. Die Vielfalt des Tee scheint unbegrenzt, aber alle Teesorten entstehen nur aufgrund unterschiedlicher Verarbeitung.

Diese Vielfalt wird aber erst durch das im Teeblatt enthaltene Enzym „Ferment“ ermöglicht. Dieses ist dafür verantwortlich, dass sobald das Teeblatt gepflückt wird, die Fermentation einsetzt.

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Die Geschichte des Tee

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Tee als Getränk war bereits vor ca. 2000 Jahren bekannt. Zuverlässig nachzuweisen ist es in der Epoche der Drei Königreiche (222-277). Die Tee-Kunst entstand jedoch erst während der T’ang-Dynastie (618-907).

Tee, ursprünglich wegen seiner medizinischen Eigenschaften getrunken, war als Getränk höfischer Kreise bereits in der frühen T’ang Zeit beliebt, und breitete sich schnell in allen Schichten der Bevölkerung aus.

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Gong Fu Cha 工夫茶

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Die chinesische Kunst der Teezubereitung ist auch die Kunst seine Sinne wieder zu entdecken. Die Regeln der Zeremonie befolgend, lassen Sie die bewusste Teezubereitung zu einer kleinen Meditation werden.

Der beste Tee der Welt ist verschwendet, wenn die Zubereitung falsch ist. Die chinesische Teezeremonie ist die traditionelle Art der Teezubereitung und beinhaltet ein Jahrtausende altes Trinkritual.

Chadô – Der japanische Teeweg

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Die Geschichte des japanischen Tee-Weges (Chadô) in der Form der Tee-Zeremonie (chanoyu) ist eng mit dem Zen-Buddhismus verbunden. Japanische Mönche reisten nach China um dort den Buddhismus zu studieren. Bei ihrer Rückkehr brachten sie auch die Teepflanze mit nach Japan. So wurde in der Nara-Zeit (709–784) der aus China importierte Tee erstmals von buddhistischen Mönchen getrunken, die das neue Getränk zunächst als Medizin verwendeten.

Tee & Taoismus

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Wu Wei – wortwörtliche Übersetzung „nicht Handeln“, nicht zu verwechseln mit “ Nichtstun bzw. Faulsein“, sondern es bedeutet kein Handeln gegen die eigene Natur, kein Handeln aus purer Berechnung und mit der Absicht längerfristig sich eigene Vorteile zu verschaffen. Den Gesetzen des WuWei zu folgen heißt, frei von Angst, Sorge und Habgier zu sein, denn es geschieht alles was geschehen muss. Alles nimmt seinen natürlichen Lauf und man steht alles gelassen gegenüber, wenn man sich von der eigenen Natur nicht getrennt ist.

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Tee & Kalligraphie

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Im alten China mit den vier Schätzen des Studierzimmers – Pinsel, Tusche, Reibstein und Papier – gekonnt umzugehen, war nicht nur Zeichen der zum Erlernen der vielen Schriftzeichen nötigen Bildung , sondern auch der Zugang zu den geachtetsten Künsten – der Dichtung und der Kalligraphie. Seit mehr als zweitausend Jahren werden in den verschiedenen Stilen Schriftbilder komponiert, mit dem Ansinnen in freier Anwendung von Sprache und Schreibtechnik ein individuelles Kunstwerk zu erschaffen.